Informationelle Selbstbestimmung und die Bestimmung des Selbst

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Abstract

Wenn vom Recht auf informationelle Selbstbestimmung die Rede ist, dann wird in der Regel davon ausgegangen, dass jenes „Selbst“, dass da bestimmen soll, unabhängig von den Technologien zu denken ist, welche dieses Recht verletzen oder zu verletzen drohen. Diese Annahme kann jedoch beispielsweise unter Rückgriff auf die „Extended Mind Theory“ (Clarke und Chalmers) hinterfragt werden. In einem zweiten Schritt wird erläutert, was es – auch in rechtlicher und technischer Hinsicht – bedeutet, Technikgestaltung als Selbst-Gestaltung ernst zu nehmen.
Original languageGerman
Title of host publicationZukunft der informationellen Selbstbestimmung
EditorsMichael Friedewald, Jörn Lamla, Alexander Roßnagel
PublisherSpringer
Pages65-72
Number of pages7
ISBN (Electronic)978-3-658-17662-4
ISBN (Print)978-3-658-17661-7
DOIs
Publication statusPublished - 2017

Cite this

Nagenborg, M. (2017). Informationelle Selbstbestimmung und die Bestimmung des Selbst. In M. Friedewald, J. Lamla, & A. Roßnagel (Eds.), Zukunft der informationellen Selbstbestimmung (pp. 65-72). Springer. https://doi.org/10.1007/978-3-658-17662-4_5