Ergebnisse der niederländischen SumID-Studie

Translated title of the contribution: Substance Use & Misuse in Intellectual Disability

Marike van Dijk, Joanne van der Nagel, Rianca den Ouden

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Abstract

Der Konsum und Missbrauch von Rauschmitteln durch Menschen mit geistiger Behinderung (SumID) ist ein Problem, das in den Niederlanden immer besser verstanden wird. Immer mehr Institutionen, die mit Menschen mit geistiger Behinderung arbeiten, erkennen die alkohol- und drogenbedingten Probleme an, denen ihre Mitarbeiter in der täglichen Arbeit gegenüberstehen. Dennoch wurden weder das Ausmaß des Konsums noch die Merkmale der betroffenen Klienten bislang umfassend wissenschaftlich untersucht. Dies ist das Ziel der von Joanneke van der Nagel durchgeführten SumID-Studie. Die Studie zielt weiter darauf ab, Instrumente zu entwickeln und zu validieren, um effizient Informationen über die Klienten und deren Alkohol- und Drogengebrauch zu bekommen. Das semi-strukturierte Interview namens “SumID-Q” wurde im letzten September zusammen mit einem erweiterten Manual veröffentlicht. Es kann als effektive und offene Methode für Gespräche über Substanzen und Substanzgebrauch eingesetzt werden, so dass mögliche Probleme identifiziert und angegangen werden können.
Translated title of the contributionSubstance Use & Misuse in Intellectual Disability
Original languageGerman
Title of host publicationNormal berauscht? Geistige Behinderung und Sucht/Substanzmissbrauch.
Place of PublicationMünster
PublisherLWL-Koordinationsstelle Sucht
Pages13
Number of pages22
Publication statusPublished - 2012
Externally publishedYes

Publication series

NameForum Sucht
PublisherLWL-Koordinationsstelle Sucht
Number44
ISSN (Print)0942-2382

Fingerprint

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